Familienaufstellung für Einsteiger

Der Einfluss der Lebensbasisprinzipien auf dein Leben

Ich freue mich über dein Interesse an den Erkenntnissen der systemischen Familienaufstellung! Es ist ein wundervolles Tool, das uns hinter oberflächliche Worte hin zur tiefen inneren Bewegung der Seele blicken lässt, um einen völlig neuen Blickwinkel auf eine Situation zu erhalten und ein Verhalten ganz neu zu verstehen und zu lösen. Ich möchte dir hiermit einen kleinen Einblick in die Erkenntnisse aus 40 Jahren Familienaufstellung geben.

Die systemische Familienaufstellung befasst sich seit 40 Jahren mit den Voraussetzungen für gelingende Beziehungen, Gesundheit und Erfolg. Dabei wiederholte sich die Beobachtung, dass unser Verhalten, unsere Entscheidungen und unser Handlungsspielraum maßgeblich von der Gruppe abhängen, der wir uns am stärksten zugehörig fühlen. Den stärksten Einfluss nimmt dabei unsere Herkunftsfamilie, auch wenn nur noch wenig oder gar kein Kontakt besteht oder alle schon tot sind. Familienaufstellungen arbeiten im morphischen Feld und nutzen zugleich die Mechanismen der Epigenetik, Quantenphysik und Hirnforschung, um deinen Konflikt in der Tiefe zu lösen und in einen bewusst gewählten neuen Zustand zu führen.

Das Bedürfnis nach Zugehörigkeit

Wir alle sind Beziehungswesen. Ohne Beziehungen fühlen sich die meisten allein und ungenügend. Daher suchen wir in jeder Handlung nach Verbindung mit Menschen. Mit welchen Menschen wir eine Verbindung eingehen, hat jedoch maßgeblich damit zu tun, was wir in unserer Familie über Beziehung, Liebe und Wertschätzung gelernt haben. Diese Prägungen führen uns unbewusst bei der Wahl der Beziehung. Und es geht noch tiefer: Wir fühlen uns bestimmten Familienangehörigen gegenüber schuldig, wenn wir anders handeln und ihre Erwartungen enttäuschen. Im Menschen ist die Zugehörigkeit zur Familie mit dem Überleben verknüpft, da wir als Säugling in völliger Abhängigkeit zu unseren Bezugspersonen geboren werden. Daher wirkt der Wunsch nach Zugehörigkeit unbewusst ÜBER dem Wunsch nach Selbstverwirklichung.
Das vergessen wir heutzutage im Alltag gerne, weil wir ja nicht mehr als Neandertaler in einer Höhle leben und uns vor einem Säbelzahntiger schützen müssen, trotzdem wirkt es unbewusst wie ein Sog.

Die Zugehörigkeit zu einer Gruppe wird durch bewusste und unbewusste Gruppenregeln definiert:
Stell dir eine Gruppe von Veganern vor. Hier herrscht die Regel „Wir ernähren uns alle vegan“ (tiefere Botschaft: „Wenn du Fleisch isst, gehörst du nicht dazu.“). Jedes Gruppenmitglied bemüht sich also, diese Regel zu befolgen, um nicht ausgeschlossen zu werden. Das ist völlig normal. Es kann aber dazu führen, dass die einzelnen Personen etwas verheimlichen, weil sie vielleicht doch nicht immer vegan essen oder doch manchmal genüsslich vom Fleisch träumen. Doch jedes Mal, wenn diese Person Gefahr läuft, die Gruppenregel zu überschreiten, meldet sich bei ihr das schlechte Gewissen. In der Regel führt das dazu, dass sich die Person schnell wieder den Regeln konform verhält.

Was bedeutet das?
Es bedeutet, dass der Mensch sich lieber verbiegt und die eigenen Bedürfnisse und Wünsche zum Schweigen bringt, als die Zugehörigkeit zur Gruppe zu riskieren.

Und genau das passiert in jedem von uns permanent.
In jeder Familie herrschen unbewusst Regeln, was erlaubt ist, worüber man sprechen darf, mit wem man Kontakt haben darf, welche Berufe man ausüben darf, wie erfolgreich man sein darf etc. ehe man Gefahr läuft, Wut, Enttäuschung, Neid oder sogar Hass und Ausschluss von anderen Familienmitgliedern zu erhalten.

Und jetzt reflektiere mal kurz..
Wann hat sich bei dir zuletzt das schlechte Gewissen gemeldet und wie bist du damit umgegangen? Wenn du jetzt mal in deine Familie schaust: Wen machst du in diesem Moment glücklich, wenn du nicht deinem eigentlichen Wunsch, sondern dem schlechten Gewissen folgst? Da gibt es jemanden! Jemanden, der wütend oder traurig wäre, wenn du es schaffst. Vielleicht weil die Person sich dann ungeliebt oder unzureichend fühlt oder weil du weniger Zeit hättest oder weil sie erfolgreiche oder sich liebende Menschen nicht ausstehen kann.
Stell dir z.B. die Frage, was in der Familie oder in deinem Umfeld über die Menschen erzählt wurde, die das umgesetzt haben, wovon du heute träumst?
Wurde über sie gelästert? Wurden sie ausgeschlossen? Wurden sie vielleicht sogar vor 500 Jahren auf dem Scheiterhaufen verbrannt?

Wir denken immer, wir müssten nur genug Willen und Disziplin aufbringen, um unsere Ziele zu erreichen. Doch in Wahrheit müssen wir meist ein familiäres, gesellschaftliches oder sogar weit zurückreichendes Ahnen-Trauma auflösen, das unbewusst in Form von Angst und schlechtem Gewissen in uns wirkt.

Das ist die erste Beobachtung aus der Familienaufstellung.
Gehen wir noch etwas tiefer..

Die Lebensbasisprinzipien

In den letzten 40 Jahren und ca. 10.000 Familienaufstellungen wurden Prinzipien erkannt, deren Missachtung immer zum Konflikt, zu Krankheiten oder Misserfolg führen.
1. Das Recht auf Zugehörigkeit
2. Die Achtung der Rangordnung
3. Der Ausgleich von Geben und Nehmen

Wenn dein Vorhaben eines dieser drei Prinzipien missachtet, führt unbewusst das sogenannte „Gruppengewissen“ dazu, dass du dich selbst blockierst oder durch andere blockiert wirst.

Das Recht auf Zugehörigkeit ist das wichtigste Prinzip und bedeutet, dass keiner ausgeschlossen werden darf, der rechtmäßig dazugehört. In Familien wurde beobachtet, dass dies insbesondere für deine lebenden und verstorbenen Geschwister, deine Eltern und ihre Geschwister, frühere Partner von ihnen und deine Großeltern gilt.
(-> es gibt noch weitere Personen, die den Rahmen dieser Einführung jedoch sprengen würden)

Wenn eine dieser Personen ausgeschlossen wird, führt es zum Konflikt in der gesamten Gruppe und in der Regel übernehmen die sensibelsten Gruppenmitglieder diese Spannung in Form von verschiedenen Symptomen.

Die Achtung der Rangfolge bedeutet, dass dem, der vorher da war, entsprechende Wertschätzung und Anerkennung entgegengebracht werden muss. Wenn z.B. die Kinder sich in Konflikte der Eltern einmischen oder zu viel Verantwortung übernehmen, zahlen sie mit ihrer Lebensfreude und teilweise auch mit ihrer Gesundheit für diese Missachtung der Rangfolge. Hier ist immer wichtig, dass sich alle entsprechend ihrer Position im System verhalten, gesehen und wertgeschätzt fühlen.
Es bezieht sich meist auf die Reihenfolge zwischen Eltern und Kindern, unter Geschwistern sowie zwischen früheren Partnern. Ein Mensch kommt nicht in seine Kraft, wenn er symbolisch auf der „falschen“ Position steht. Unter Geschwistern geschieht dies, wenn z.B. Fehlgeburten, Abtreibungen, „verlorene Zwillinge“ oder uneheliche Geschwister verschwiegen werden.

Was immer du im Leben tust, diese drei Prinzipien, die sich noch deutlich vertiefen lassen, müssen immer berücksichtigt werden, da du sonst entweder mit anderen oder mit dir selbst in Konflikt gerätst.

Gehen wir noch einen Schritt weiter…

Die Bedeutung der Eltern

Die nächste Beobachtung hängt mit den anderen zusammen.
Immer wenn es um Liebe, Gesundheit und Erfolg geht, tauchen am Ende die Eltern auf. Es wurde beobachtet, dass die liebevolle Bewegung in Dankbarkeit, Mitgefühl, Verständnis und Demut zu den Eltern der wichtigste Schritt ist, um selbst in die Kraft und in den Erfolg zu gelangen. Wir wiederholen dieses Beziehungsmuster in jeder Interaktion, denn sie steht symbolisch für das bedingungslose Schenken und Erhalten von Zuwendung. Und Geld, tiefe Beziehungen und ein gesunder Körper sind im Leben der Ausdruck dieser liebevollen Zuwendung.
Wenn es also in deiner Beziehung, beruflich oder gesundheitlich hakt, dann schau dir diese Beziehung an. Ich erlebe bei meinen Kunden z.B. regelmäßig, dass sie erfolgreich sein möchten, aber einfach wütend stehen bleiben, als müsste der Erfolg auf SIE zukommen. Und was machen sie mit ihren Eltern? Da verhalten sie sich genauso. Sie bleiben wütend in den Erwartungen an ein Elternteil stecken und verweigern den Kontakt. Das Ergebnis ist Misserfolg, solange sie im Trotz, in Wut, Enttäuschung oder Hass stecken bleiben >> So, wie du dich mit deinen Eltern verhältst, verhältst du dich in allen Beziehungen! Der Mensch trägt die Struktur seiner Familie (= des morphischen Feldes) in jede Interaktion. Hast du schon mal beobachtet, wie Menschen mit ihrem Haustier sprechen? Viele sprechen mit ihm wie mit einem Partner und interpretieren seine Handlungen wie die eines Menschen. Genau das tun wir in unterschiedlicher Ausprägung in allen Lebensbereichen! Wir entwickeln Emotionen zu Geld wie zu einem Menschen (Geld ist doch eigentlich ein neutrales Tauschmittel!?) oder zu einem Haus oder zu einem Beruf etc. All das ist die Projektion der familiären Verstrickungen in dein heutiges Leben.
Oder hast du schon mal beobachtet, dass jemand ständig schwierigen Situationen begegnet? Egal, ob es das neue Haus, der neue Hund, die Kinder oder der Job ist: immer treten herausfordernde Probleme auf. Jedes Mal wird am nächsten Problem herumgedocktert, doch in Wahrheit ist das ganze System auf Scheitern ausgerichtet und alle Gegenstände und Lebewesen passen sich diesem belasteten Feld an, gehen kaputt oder entwickeln Symptome.
Anders ausgedrückt: Wenn du es schaffst, liebevoll auf deine Eltern zuzugehen, dein Urteil über sie loszulassen, ihre Liebe im Rahmen ihrer Möglichkeiten anzunehmen, zu schenken, sie für ihre Leistung im Leben anzuerkennen und dich dann aktiv in dein Leben und die Unabhängigkeit von deinen Eltern zu begeben, gelingt es dir auch in allen anderen Lebensbereichen mit Leichtigkeit und die Projektionen hören auf. Auf einmal kommen Liebe, Erfolg und Erfüllung mit Leichtigkeit zu dir.

Überblick über die Methode

Das morphische Feld

Jede soziale Gruppe ist ein morphisches Feld. Es verbindet alle Mitglieder, gibt jedem eine bestimmte Rolle und definiert sich durch individuelle Regeln, was erlaubt und verboten ist und wann jemand dazugehört. Wir allen haben den Wunsch, uns verbunden und zugehörig zu fühlen. Doch genau aus dieser Sehnsucht heraus passen wir unser Verhalten an, um ja nicht ausgeschlossen zu werden oder allein zu sein. Das passiert ganz automatisch. Durch dieses Bedürfnis nach Zugehörigkeit nimmt die Gruppe also unbewusst Einfluss auf das Verhalten des Einzelnen. Stell dir einen Vogelschwarm vor: Wenn der Schwarm die Richtung ändert, folgt jeder einzelne Vogel intuitiv dem Ganzen. So verhält es sich auch mit einem Menschen in einer Gruppe. Die Familie ist die kleinste und wichtigste Gruppe, die zugleich Teil weiterer Gruppen ist und von ihnen beeinflusst wird. Somit lässt sich das Verhalten eines Menschen niemals nur auf seine eigenen Erfahrungen und Absichten reduzieren. Es ist immer im Gesamtkontext der Gruppe zu betrachten und dementsprechend ist der freie Wille begrenzt.
Diese Begrenzung drückt sich durch das gute und schlechte Gewissen aus und kontrolliert so dein Handeln. Nur mit einem fortlaufend vertieften Bewusstsein kannst du aus diesen dich unbewusst führenden Strukturen ausbrechen. In Familienaufstellungen gehen wir in Verbindung mit dem morphischen Feld, um die tieferliegende Beziehungsdynamik sowie prägende Ereignisse zu erkennen und zu lösen. Dies kannst du hier in den Online-Aufstellungsseminaren erleben.

Die Resonanz der Stellvertreter

Zu Beginn einer Aufstellung werden Stellvertreter aus den Seminarteilnehmern für die beteiligten Personen ausgewählt. Die Stellvertreter gehen in Verbindung mit dem morphischen Feld des Aufstellenden und erleben sich als Medium für die tieferliegenden Emotionen der repräsentierten Person.
„In Verbindung“ zu gehen, baut auf dem Prinzip der Resonanz auf. Es ist kein „Tun“, sondern geschieht in dem Moment, in dem ein Teilnehmer eine Stellvertretung bewusst übernimmt und sich frei von seinem Urteil, seinen Absichten und persönlichen Erfahrungen macht. Man geht davon aus, dass dies für die meisten Stellvertreter deshalb so leicht möglich ist, weil wir es ohnehin seit unserer Geburt üben: es dient dem Überleben des Menschen, sich ins Gefüge einer Gruppe einfühlen und die unausgesprochenen Regeln erspüren zu können, um sich vor Ablehnung und Ausschluss zu schützen.
So wie ein Stück Eisen sofort eine bestimmte Position und Ausrichtung in einem Magnetfeld einnimmt, hat jeder Mensch gelernt, sich im morphischen Feld einer Gruppe einzuordnen oder Abstand zu halten. Es ist dieses Bauchgefühl, das jeder schon mal erlebt hat und nicht mit dem Verstand erklären konnte. In einer Aufstellung setzen wir diese Fähigkeit bewusst ein und nehmen jede Wahrnehmung ohne Urteil ernst, da die repräsentierten Personen bestätigen, dass es tatsächlich der realen Empfindung entspricht, ohne dass die Stellvertreter Informationen dazu erhielten.
Die Beobachtung zeigt, dass die Stellvertreter mit der Emotion und Beziehungsstruktur im Feld resonieren. Sie spüren Zuneigung, Wut, Trauer, traumatische oder konfliktreiche Ereignisse sowie körperliche Schmerzen. Ein Stellvertreter kann zu jedem Zeitpunkt die Wahrnehmung als von ihm fremd erkennen, wenn er auf das Hier und Jetzt fokussiert ist. Zugleich berührt die Thematik oft auch etwas im Stellvertreter selbst. So kommt es oft vor, dass ein Teilnehmer mit schwieriger Beziehung zur Mutter die Stellvertretung für eine Mutter erhält und ihm so ein neues Mitgefühl für sie ermöglicht, weil er die Welt durch ihre Augen sehen durfte.
Auch sehen wir in einer Aufstellung, dass Zeit nicht existiert: Die Stellvertreter spüren den Ursprung einer Emotion, der teilweise über 100 Jahre zurückliegt, als würde es hier und jetzt stattfinden. Wir arbeiten hier also im Quantenfeld, daher wirkt sich eine Aufstellung nicht nur auf die anwesende Person, sondern auf das gesamte Familiensystem aus, ohne dass davon berichtet werden muss. Durch eine Aufstellung gelangt die Vergangenheit in Frieden, die Perspektive wird gewechselt und die Zukunft wird neu ausgerichtet.

Erkenntnisse der Epigenetik

Aus der Epigenetik lernen wir, dass unsere Zellen nicht durch unsere Gene, sondern durch ihre physische und energetische Umgebung bestimmt werden: Befinden sie sich in einer schädlichen Umgebung, sterben sie. Werden sie in eine positive Umgebung umgesetzt, blühen sie auf.
Die maßgeblich beeinflussende Umgebung des Menschen ist die Herkunftsfamilie, die als Beziehungsmuster auf alle neuen Beziehungen projiziert wird. Diese als Atmosphäre wahrgenommene Umgebung entsteht aus prägenden Ereignissen, daraus resultierenden Glaubensmustern und dem Umgang mit Konflikten. Deine Gedanken sind der Spiegel dieser Umgebung und der Schlüssel zur Veränderung.
Wenn du die Verstrickungen mit der Familie gelöst und durch bewusst gewählte Gedanken und Handlungen eine neue Umgebung der Leichtigkeit und Freude geschaffen hast, wirkt es sich auf alle Zellen und somit auf dein ganzes Leben stärkend aus.

Erkenntnisse der Hirnforschung

Dein Gehirn kann nicht zwischen Realität und Vorstellung unterscheiden. Jedes innere Bild wird als deine Realität wahrgenommen. Bist du schon mal aus einem Traum aufgewacht und wusstest nicht, ob es vielleicht doch in echt passiert ist?
Sobald du an etwas Konkretes denkst, wird es für dein Gehirn zur Realität und befördert dich in ein damit verbundenes Gefühl. Auf diesem Gefühl basierend entsteht der Impuls für deine nächste Handlung. Kennst du es, wenn du an ein früheres Ereignis denkst und sofort wieder wütend bist? Willst du also deine aktuelle Realität mit Konflikten, Misserfolg oder Schwere ändern, musst du deine Gedanken und Routinen nachhaltig ändern und in eine Haltung der Fülle wachsen. Und damit du diese nachhaltig ändern kannst, musst du deine Umgebung und ihre Regeln erkennen und neu gestalten. 

Erkenntnisse der Quantenphysik

Aus der Quantenphysik lernen wir, dass auf Quantenebene zu jedem Zeitpunkt alles vorhanden und möglich ist und dass wir alle aus einem Ursprung stammen und uns somit durch die Verbindung mit anderen neue Wege offengelegt werden. Durch innere Visualisierung können wir Vergangenheit und Zukunft ins Hier und Jetzt bringen und bewusst gestalten, wohin die Reise geht. Deine Zukunft ist also veränderbar, wenn du dir alle Möglichkeiten erlaubst und aus den dich begrenzenden Strukturen deiner Umgebung ausbrichst.

Erkenntnisse der Harvard Study of Adult Development

In dieser Studie wurden 724 Männer 75 Jahre lang wissenschaftlich betreut, um die Frage zu beantworten, welche Faktoren zu Glück und Gesundheit führen. Es waren weder Einkommen noch Bildung oder gesellschaftliche Stellung.
Die klare Erkenntnisse lautet: nur wer tiefe, beständige Beziehungen führt, bleibt langfristig glücklich und gesund.
Hier gehen wir genau den Weg, unsere Beziehungen zu vertiefen, statt sie durch Ablehnung, Vorwürfe und Erwartungen einzufrieren.